Reiseplan Thailandtour

2. Januar 2010 - 18. Januar 2010

 

TAG 01

SO 02. Januar 2010:

Um 16:00 treffen sich alle Teilnehmer im Hotel in Chinatown. Gegen 17:30 brechen wir auf zu einem einem über-raschenden Restaurant in Chinatown. Ich verspreche Dir: so gut hast Du noch niemals in deinem Leben gegessen (optional).

Nacht 01 - Sri Krung Hotel

 

TAG 02

MO 03. Januar 2010:

Gleich am Morgen tauchen wir gleich tief in eine neue Kultur ein: Bangkok’s Chinatown. Zuerst frühstücken wir in einem der vielen lokalen Suppenläden, dann erkunden wir die Märkte die sich durch die vielen verzweigten Gassen erstrecken. Ganz viel Neues sehen, erleben, riechen, schmecken und anfassen. Nach dem Mittagessen fahren wir dann mit dem Boot zum alten Arun-Tempel. Je nach Grad Deiner Schwindelfreiheit und Fitness kannst Du so weit nach oben klettern, wie Du Dich traust und dann einen spektakulären Ausblick über Bang-kok genießen. Ein so ereignisreicher Tag klingt am be-sten mit einer authentischen, traditio-nellen Thai-Massage im Wat Po Tempel aus. Dort gibt es auch einen riesigen, liegenden Buddha, der so groß ist, dass er nicht auf ein einziges Foto passt. In der Massage werden Deine Energiepunkte stimuliert und die Meridiane ausbalanciert, müde Muskeln kräftig durchgeknetet, gedehnt, Gelenke justiert. So mancher der schon seit Jahren unter Rückenproblemen leidet stellt am nächsten Tag erstaunt fest: weg. Danach wirst Du hungrig sein deshalb gibt es ein Abenteuer-Abendessen bei Chinatown’s bestem Outdoor-Geheimtipp.

Nacht 02 - Sri Krung Hotel

 

TAG 03

DI 04. Januar 2010:

Weil das Klima in Thailand ganz anders, und Kleidung so viel günstiger ist, macht es Sinn, in Bangkok einzukaufen. Damit Du für die Reise gut gerüstet bist, ist heute Shopping angesagt. Wir gehen dorthin, wo Großhändler in Bangkok einkaufen, Kleidung in alle Welt exportieren - wer will, kann kaufen, wer will kann staunen.

 

Wir besuchen auch das berüchtigte Computer-Einkaufszentrum in dem neben allerlei Software-Piraterie auch Laptops, Kameras, und so ziemlich alles andere was mit Strom betrieben werden kann, verkauft wird. Vom Laserpointer bis zum Luxus-Massagesessel.

Wen es interessiert der kann einen der TOP-End Luxusschneider besuchen und sich ein Hemd oder einen Anzug schneidern lassen, der in Deutschland das Vielfache kosten würde. Dann geht’s zum MBK Shopping Center. Dort bekommst Du schon am Eingang auch eine Expresseinweisung in thailändischen Umgangsformen. Auf unzähligen Etagen wird hier ... einfach Alles verkauft. Und gleich gegenüber liegen einige der nobelsten Einkaufszentren Südostasiens - auch wenn Du nicht unbedingt eine neue Louis Vuitton Tasche brauchst: es ist einfach interessant sich das anzusehen - es ist Spiegel der Vielfalt des Lebens in Thailand, von Chinatowns chaotischen Straßenmärk­ten in die Marmorhallen der “Hi-So” (High-Society) zu schreiten.

 

Von da aus geht’s mit Bangkok’s hochmodernem Skytrain wieder zum Hotel wo Du Deine Shopping-Schätze deponieren kannst. Nach einer kleinen Ruhepause gibt’s Abendessen, und dann geht’s hoch hinaus. 61 Stockwerke um genau zu sein. In Bangkok‘s höchster Dachterassen-Bar genießen wir einen kleinen Drink und die sagenhafte Aussicht auf das bunte Nachttreiben. (Getränke & Essen exklusive - ein Getränk kostet ca. 7 Euro. Allein der Ausblick ist das schon wert).

Nacht 03 - SriKrung Hotel

 

TAG 04

MI, 05. Januar 2010:

Früh morgens brechen wir mit dem Bus auf nach Kanchanaburi. Unterwegs machen wir mehrfach an ausgewählten Restaurants halt. Richtig leckeres Essen verkürzt die etwa 6-stündige Fahrt.

Gegen Mittag erreichen wir Hin Dat Hotsprings. Diese heiße Quelle wird von buddhistischen Mönchen genutzt und gepfegt, ist aber auch Dir zugänglich. Dort verbringen wir einige schöne Stunden die leider viel zu schnell vergehen. Wenn es in Deinem Körper oder Kopf nach der Wat Po Massage noch einen Rest an Stress geben sollte, die heißen Quellen kümmern sich darum. Lass einfach die Zeit vergehen während Du von einem Becken ins andere gleitest und die Sonne freundlich durch das Blätterdach blinzelt. Risiken und Nebenwirkungen: verklärter Blick und langanhaltende Glücksgefühle. Anschließend gibt’s eine Kleinigkeit zu Essen, und dann fahren wir weiter zu den Erawan Wasserfällen.

Eine Vielzahl an kleinen Wasserfällen und Becken gibt es hier zu entdecken und zu “beschwimmen”. Die meisten Besucher fühlen sich schon am ersten Wasserfall so wohl, dass sie dort die ganze Zeit verbringen. Die kleinen Fische knabbern gerne lockere Hautschuppen an den Zehen ab, das kitzelt! Wasserscheue machen einen auf Indiana Jones. Von dort aus geht es weiter bis in burmesisches Grenzgebiet. Dort quartieren wir uns in einem wunderschönen, familienbetriebenen Gästehaus ein.

Nacht 04 - Pii Gästehaus

 

TAG 05

DO, 06. Januar 2010:

Nach dem Frühstück mit Ausblick auf den See machen wir uns auf den Weg. Wer mag nimmt sich ein Motorrad. Der Weg zum 3-Pagoden-Pass dauert etwa eine Stunde. Dort besuchen wir den Markt für burmesische Halbedelsteine. Ringe, Ketten und Steine kosten hier einen Bruchteil der in Deutschland üblichen Preise.

Von dort aus fahren wir weiter und besichtigen einen Mon-Tempel, der sich in seiner Bauweise von thailändischen Tempeln unterscheidet. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Wenn Du willst, kannst Du auf eigene Faust mit dem Motorrad die Gegend erkunden, entspannen, über eine der längsten Holzbrücken der Welt schlendern, oder gemeinsam leckere lokale Küche genießen.

Nacht 05 - Pii Gästehaus

 

TAG 06

FR, 07. Januar 2010:

Nach einem reichlichen “Seeblick-Frühstück” legen wir die Schwimmwesten an und steigen in die Boote. Es geht zum versunkenen Tempel, den wir je nach Wasserstand sogar begehen können. Der See ist von Bergen umgeben und die Landschaft ist so schön, dass Du oft vor lauter gucken leider(?) immer öfter das Fotografieren vergisst. Schließlich machen wir Halt an einer kleinen Kautschuckfarm. Du kannst sehen, wie Gummi hergestellt wird, wer will kann auch selbst mit Anpacken.

Wir schlendern noch ein Stück durch die schöne Natur - und plötzlich steht eine Elefantenherde vor uns. Ab jetzt ändert sich unser Transportmittel, denn das Terrain wird ruppiger. Auf dem Rücken der Elefanten geht es durch den Bergdschungel und wir überqueren die Flüsse viel leichter. Es ist schon eine ganz besondere Erfahrung, sich auf dem Rücken dieser gutmütigen Tiere durch die Landschaft zu bewegen. Oft berichten Teilnehmer von anschließenden “Elefantenträumen”.

Am Ziel angekommen gibt es zur Stärkung ein leckeres Picknick mit vielen leckeren Dingen, die man anderswo so nicht bekommt. Die Einheimischen waren im Dschungel unterwegs und Du kannst die Wildkräuter, die als Ernährungsbasis dienen, frisch probieren. Es folgt eine kleine Wanderung, dann steigen wir auf Bambusflöße und haben viel Spaß mit River-Rafting und Floß-Duellen. Ins Wasser fällst Du garantiert. Zum Schluss schwimmen wir eine Runde im Fluss, lassen uns ein bisschen treiben und dann geht es schon wieder heimwärts.

Nacht 06 - Pii Gästehaus

 

TAG 07

SA, 08. Januar 2010:

Wie gewohnt: das leckere Frühstück mit Seeblick, und dann sind wir schon wieder mit unserem Bus unterwegs in Richtung Bangkok. Weil’s so schön war, kehren wir nochmal an den heißen Quellen ein und legen auf der Rückfahrt einen kurzen Stopp an der berühmten Brücke zum River Kwai ein. Dann quartieren wir uns in Damnoen Saduak ein. Wir bleiben in einem alten Gästehaus, das noch im alten Thai-Stil gefertigt wurde. Dort gibt es Abendessen, und wer sich traut kann den verlassenen chinesischen Drachentempel bei Nacht besichtigen.

Nacht 07 - Altes Gästehaus

 

TAG 08

SO, 09. Januar 2010:

Früh morgens aus den Federn und gleich los. Noch bekommen wir den schwimmenden Markt “für uns” zu sehen und haben etwa eine Stunde Zeit. Wir setzen uns zu fünft in kleine Paddelboote und winken andere Boote heran in denen allerlei Köstlichkeiten dargeboten werden: Suppen, Curries, Nudeln, Reis, und sehr gefährliche Nachspeisen, die sich direkt auf der Hüfte anlagern, leider aber ziemlich gut schmecken. Wenn wir auf dem Rückweg sind, kommen auch die Touristenscharen an und wir erleben den schwimmenden Markt nochmal ganz anders: Die “Disneyland-Version”, mit wild herumfotograferenden Touristen die leider das Beste verpassen: die Erfahrung des leckeren Essens und alle möglichen Snacks in kleinen Bötchen zu teilen. Stattdessen kaufen sie Souvenierpostkarten und Strohhüte.

Wir machen uns derweil auf zum RosenGarten. Dort gibt es viel zu sehen und tun! Du bekommst einen Einblick in die Geschichte der thailändischen Kultur. Nicht nur als Zuschauer, sondern als Agierender. Selbst Thai-Seide machen, oder Tiger-Balm, Thai-Instrumente spielen lernen und Keramikarbeiten, Thai Desserts und Blumenkränze anfertigen, und wer sich traut bekommt eine Blitzlektion in thailändischer Kampfkunst.

Dann weiter zu einem kleinen Juwel einem der wenigen noch erhaltenen alten (150 Jahre) Thai-Holzhäuser. Dort schlagen wir unser Lager auf - halb auf dem Chao Praya Fluss. Das ganze Viertel ist auf Stelzen gebaut. Wir leben dort mit den örtlichen Thais. Keiner spricht Englisch und Deutsch erst recht nicht, verstehen tut man sich trotzdem ausgezeichnet und redet mit Händen und Füßen.

Wir essen zu Abend so wie die Thais und ziehen uns zurück in unser schönes Häuschen. Plaudern, lesen, Karten spielen, trinken und lassen es uns einfach gut gehen. Wer will kann auch (leise und mit Rücksicht auf die Nachbarschaft) noch die Gegend erkunden. Dies ist der perfekte Ort um die vielen Ereignisse der letzten Woche sich setzen zu lassen, und oft berichten die Leute, dass sie noch nie so gut geschlafen haben wie hier.

Nacht 08 - Im Alten Thai-Haus

 

TAG 09

MO, 10. Januar 2010:

Wer will schließt sich unserer kleinen Fahrradtour an - die anderen faulenzen im Haus. Oder Du lässt Dich von unserem eigens für uns bereitgestelltem ThaiMasseur massieren. Der steht uns den ganzen Tag zur Verfügung für all jene, die gerne wieder gedehnt, gestreckt und durchgeknetet werden möchten.

Mit dem Fahrrad erkunden wir die nähere Umgebung und besichtigen einen alten, unrestaurierten Tempel (was in Thailand schwer zu finden ist). Es wird berichtet, dass einst Diebe eine wertvolle Buddhastatue aus dem Tempel klauen wollten und verunglückten, bevor sie über die Türschwelle schritten. Thais besuchen diesen Tempel um sich Wünsche erfüllen zu lassen, denn sie glauben hinter der unscheinbaren Fassade verbergen sich starke magische Kräfte.
Wir kehren zurück zum Haus und wer will, kann jetzt mit den Alten vom Dorf gemeinsam das Essen zubereiten. Hier wird noch richtig lokale Küche gekocht und Du lernst viele Zubereitungstechniken. Anschließend gibt es das, was Du gekocht hast, zu Mittag. Trotz Deiner Mitarbeit schmeckt es ausgezeichnet. Wir haben danach ein bisschen Zeit zum Faulenzen, Du kannst Dich massieren lassen, dann steigen wir in unser privates Langboot, mit dem wir den Chao Praya Fluss erkunden und Bangkok’s Sonnenuntergang vom Wasser aus genießen. Darauf folgt wieder eine Nacht tiefen, friedlichen Schlafs.

Nacht 09 - Im Alten Thai-Haus

 

Tag 10

DI, 11. Januar 2010:

Nach dem Frühstück fahren wir zurück nach Bangkok und Du hast Zeit zur freien Verfügung. Wer sich noch nicht ausgeshoppt hat, kann nochmal auf Einkaufstour gehen, beim Schneider können die Anzüge probiert werden, Du kannst den MaeTub Penis-Schrein besuchen, Chinatown erkunden, oder, oder, oder...

Um 17:00 finden wir uns alle wieder zusammen. Du bist reisefertig am Bahnhof. Dann geht der Nachtzug in Richtung Süden. Nach dem Fahrplan dauert die Fahrt elf Stunden, erfahrungsgemäß vierzehn Stunden - die Zeit vergeht zu schnell. Wir wären noch gerne weitergefahren, denn die Zugfahrt ist richtig gemütlich. Ein bisschen erinnert es an Jules Verne’s „In 80 Tagen um die Welt“. Zwischendurch kommen immer wieder Händler durch die Wagons - es gibt eine große Auswahl an Essen, Getränken und Snacks. Auch hier wirst Du mit Sicherheit wieder einige bisher noch unbekannte Leckerlies entdecken. Zur Schlafenszeit gehen die Schaffner durch den Wagon und bauen die Sitze um in erstaunlich komfortable Betten. Draußen vor dem Fenster ziehen der Sternenhimmel und schöne Nachtlandschaften vorüber...

Nacht 10 - Nachtzug (viel schöner als die Deutschen Nachtzüge)

 

TAG 11

MI, 12. Januar 2010:

Nachdem wir Trang erreicht haben, steigen wir in kleine Busse um und fahren bis zum Hafen von Pak Bara. Dort steigen wir in ein gemütliches kleines Boot und tuckern ganz gemütlich, nach dem Motto ‘Der Weg ist das Ziel’ bis nach Ko Lipe. Die Stimmung ist super und die ca. dreistündige Bootsfahrt vergeht sehr angenehm (die Zeit variiert, je nach Seegang). Auf Ko Lipe wechseln wir in ein kleines Boot, das uns an den Strand vor unserem Ressort bringt. Dort nehmen wir unsere Hütten in Beschlag (die Aussicht ist leider nicht so schön...). Ruh Dich aus, gehe Schwimmen, erkunde ein bisschen die Insel, mach es Dir am Strand mit einem Wassermelonenshake unter den Palmen bequem, tue alles, was unter dem Begriff „Erholung“ zusammengefasst werden kann. Wir treffen uns am Abend wieder und essen gemeinsam. Wer will kann danach schlafen gehen, oder Nachts schwimmen, am Strand sitzen und plaudern. Mit ein bisschen Glück leuchtet das Seeplankton wieder...

Nacht 11 - In der Strandhütte

 

TAG 12 DO, 13. Januar 2010
TAG 13 FR, 14. Januar 2010
TAG 14 SA, 15. Januar 2010
TAG 15 SO, 16. Januar 2010

Inselzeit heißt: Jedem das Seine. Aufstehen wann Du willst, essen wann und was Du willst, Tun und Lassen was Du willst. So mancher erreicht die Insel mit dem Vorsatz, hier das Tauchen zu lernen (dauert für den Grundschein drei Tage), fügt sich dann aber doch ganz schnell dem Rhythmus der Insel und verbringt die Tage zwischen Hängematte, Mahlzeiten, Massagen am Strand, Spaziergängen, und Schwimmgängen im Ressort.

Die Tage hier sind ganz zu Deiner freien Verfügung. Wer (irrtümlicherweise) glaubt, dass Nichtstun auf Ko Lipe genauso langweilig ist wie anderso, der kann sich ein Boot mieten und einige der vielen kleinen Inseln in der Nähe von Ko Lipe erkunden, oder in der Insel-Bar abhängen. Es gibt viel zu entdecken. Empfehlenswert: Schnorchel und Flossen ausleihen, denn es gilt sagenhafte Korallenriffe und eine reiche Unterwasserwelt zu entdecken. Und natürlich die Sonnenuntergänge...

Nacht 12 - In der Strandhütte

 

TAG 13

FR, 14. Januar 2010:

Wieder ein Tag zur freien Verfügung. Wer (irrtümlicherweise) glaubt, dass Nichtstun auf Ko Lipe genauso langweilig ist wie anderso, der kann sich ein Boot anheuern und einige der vielen kleinen Inseln in der Nähe von Ko Lipe erkunden. Es gibt viel zu entdecken. Empfehlenswert: Schnorchel & Flossen mieten, denn es gilt sagenhafte Korallenriffe und eine reiche Unterwasserwelt zu entdecken. Und natürlich Sonnenuntergänge.

Nacht 13 - In der Strandhütte

 

TAG 14

SA, 15. Januar 2010:

Tag zur freien Verfügung. Faulenzen, tauchen, in Inselnähe schnorcheln oder wieder andere Inseln erkunden, einen Drink in der Inselbar nehmen, neue tolle Leute kennenlernen, sich am Strand massieren lassen...

Nacht 14 - In der Strandhütte

 

TAG 15

SO, 16. Januar 2010:

Nochmal ein ganzer Tag Inselzeit. Spaziergänge am Strand sind auch schön..

Nacht 15 - In der Strandhütte

 

TAG 16

MO, 17. Januar 2010:

So schnell ist die Zeit vorbei gegangen. Mit dem Longtailboot setzen wir über zum Speedboat und es geht in Windeseile zurück nach Pak Bara. Mit ein bisschen Glück ist die See ruhig und die Stimmung super. Von dort aus wieder weiter mit Van und heimwärts mit dem Nachtzug.

Nacht 16 -Im Nachtzug

 

TAG 17

SA, 18. Januar 2010:

Morgens im Zug wirst Du aufwachen und ein bisschen ungläubig feststellen: Die Zeit ist so schnell vergangen. Wir erreichen am Vormittag Hualampong, den Hauptbahnhof in Bangkok.

Schon heißt es Abschied nehmen von Thailand und den Reisegefährten. Es geht zurück in das “alte Leben”.

Die Thais sagen: same same, but different.

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